In der Wohnstube auf den Energieverbrauch achten!

Ein neuer Fernseher, der Blu-ray Player und vielleicht noch eine Stereo-Anlage kosten Geld. Aber nicht nur die Anschaffung, auch der Betrieb mit Energie schlägt sich finanziell in der Brieftasche nieder. Daher lohnt sich näherer Blick in das Wohnzimmer. Wo ist Einsparpotential beim Energieverbrauch festzustellen.

Auf der Suche nach grundsätzlichen Tipps und einem Weg den Strompreis direkt zu vergleichen, empfiehlt sich ein Besuch der Seite www.stromvergleich-ratgeber.org. Wir schauen uns derweil die Stube und seine Elektrogeräte näher an und listen Maßnahmen zur Verringerung des Verbrauchs auf.

5 Tipps und Tricks den Energiehunger im Wohnzimmer zu minimieren

Das Wohnzimmer ist der Aufenthaltsort Nummer eins am Abend. Gleichwohl ist es Treffpunkt der Familie und Unterhaltungszentrum in einem. Dafür zeichnet sich der Fernseher ursächlich und genau dort setzen unsere ersten Tipps an.

  1. Größe des Displays: Hier sind mehrere Faktoren zu bedenk Zunächst ist der Sitzabstand mit der Displaygröße zu vereinbaren. Bei einer entsprechenden Auswahl ist zweierlei zu bedenken. Ein kleinerer Bildschirm mit besserer Qualität kann durchaus vorgezogen werden. Und jeder Zoll weniger spart zudem noch Kosten auf der Stromrechnung.
  1. Energiesparklassen: Verbraucht der alte TV zu viel Energie oder steht grundsätzlich eine Neuanschaffung an. Dann darf nicht nur auf den Verkaufspreis geschaut werden. Über die Energieeffizienzklasse werden schließlich die fortlaufenden Kosten geregelt. Je besser, desto weniger Strom wird benötigt. Produkte ab der Energieklasse A sollten in Frage kommen.
  1. Automatischer Ausschalter: In den Einstellungen des Fernsehers ist diese Funktion häufig als Öko-Modus beschrieben. Wem häufiger vor dem TV die Augen zufallen, wird sich über dieses Feature freuen. Denn der Fernseher schaltet sich hier automatisch ab, wenn über einen bestimmten Zeitraum kein Knopf der Fernbedienung mehr gedrückt wurde.
  1. Kippsteckdose verwenden: Nicht nur der TV, auch andere Elektronikgeräte finden sich im Wohnzimmer wieder. Diese können alle über eine Kippsteckdose an das Stromnetz gekoppelt werden. Durch Umlegen des Schalters wird der Standby-Modus umgangen, welcher sonst stetig Energie verbraucht.
  1. Wohntemperatur überdenken: Die eigene Wohlfühltemperatur liegt bei 24 Grad Celsius? Viel zu warm! Die richtige Reihenfolge der Erwärmung lautet: Erst ein warmer Pullover, dann eine Decke und erst anschließend wird das Thermostat bedient. 20 Grad Celsius sind auch in der Wohnstube vollkommen ausreichend.
  1. Richtig Lüften: Das Fenster zu kippen ist eigentlich zu keiner Zeit im Jahr adäquat. Lieber eine 10-minütige Stoßlüftung durchführen! Die Luftfeuchtigkeit im Raum erhöht sich und weil die Hitze nur kurz unterbrochen war, erwärmt sich die Wohnung sehr schnell wieder auf das ursprüngliche Niveau.

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